Teilnahme

Was bringt die Teilnahme an koope­ra­tiven Ansätzen nach Art. 6 des Pariser Klima­ab­kommens?

Ange­sichts der Tatsache, dass trans­fe­rie­rende Länder ihre Emissionen entspre­chend den trans­fe­rierten ITMOs anpassen müssen, mag es nicht offen­sichtlich vorteilhaft erscheinen, sich an koope­ra­tiven Ansätzen zu betei­ligen. Ein trans­fe­rie­rendes Land kann jedoch aus koope­ra­tiven Ansätzen mehrere Vorteile ziehen:

Posi­tive Neben­ef­fekte für das trans­fe­rie­rende Land

Unter koope­ra­tiven Ansätzen müssen Klima­schutz­ak­ti­vi­täten zur Förderung einer nachhal­tigen Entwicklung beitragen. Akti­vi­täten sind dementspre­chend sorgfältig entworfen um über die Minderung von Treib­haus­gas­emis­sionen hinaus posi­tive Neben­ef­fekte zu erzielen. Dazu gehören z.B. posi­tive Gesund­heits­ef­fekte, Kosten­er­spar­nisse für Haushalte, die Schaffung von Arbeits­plätzen, die Anregung zu Inve­sti­tionen, usw.

1

Kapa­zi­täts­aufbau

Klima­schutz­ak­ti­vi­täten im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze sind zeitlich begrenzt. Wenn einmal die Anreiz­struktur für eine Klima­schutz­ak­ti­vität aufgebaut und lokale Mitar­beiter ausge­bildet worden sind, kann das Land die Akti­vität mit seinen eigenen Ressourcen und Kapa­zi­täten weiter­führen und damit zur Errei­chung seiner Natio­nally Deter­mined Contri­bu­tion (NDC) beitragen.

4

Zugang zu andern­falls nicht reali­sier­baren Massnahmen

Im Kampf zur Minderung der Treib­haus­gas­emis­sionen wird ein Land verschie­dene Massnahmen und Vorschriften in Erwägung ziehen. Davon werden sich einige trotz ihrer prinzi­pi­ellen Sinnhaf­tigkeit und Wirksamkeit aus verschie­denen Gründen als nicht reali­sierbar erweisen.

Konfron­tiert mit begrenzten Budgets und techni­schen Kapa­zi­täten wird sich ein Land auf Massnahmen konzen­trieren, welche die geringsten Emissi­ons­re­duk­ti­ons­kosten aufweisen, und Massnahmen unbe­rück­sichtigt lassen, welche teuer, technisch anspruchsvoll oder geogra­fisch abge­legen sind. Im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze könnten solche Massnahmen als Förder­ob­jekte profi­tieren.

2

Trans­for­ma­tion

Im Idealfall entwickeln sich die Rahmen­be­din­gungen im Verlaufe einer Klima­schutz­ak­ti­vität im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze dahin­gehend, dass nach Been­digung des koope­ra­tiven Ansatzes keine weitere Unter­stützung mehr nötig ist. Beispiele dafür sind Verhal­tens­än­de­rungen, Anpas­sungen der Produk­ti­ons­stan­dards oder die Entstehung eines reifen Markt­seg­mentes.
5

Steigerung der inlän­di­schen Emissi­ons­re­duk­tionen

Wenn das Ausmass der effektiv durch eine Klima­schutz­ak­ti­vität ausge­lösten Emissi­ons­re­duk­tionen höher ist als die Anzahl trans­fe­rierter ITMOs, verzeichnet das trans­fe­rie­rende Land einen Netto­vorteil.

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Posi­tive Neben­ef­fekte für das trans­fe­rie­rende Land

Unter koope­ra­tiven Ansätzen müssen Klima­schutz­ak­ti­vi­täten zur Förderung einer nachhal­tigen Entwicklung beitragen. Akti­vi­täten sind dementspre­chend sorgfältig entworfen um über die Minderung von Treib­haus­gas­emis­sionen hinaus posi­tive Neben­ef­fekte zu erzielen. Dazu gehören z.B. posi­tive Gesund­heits­ef­fekte, Kosten­er­spar­nisse für Haushalte, die Schaffung von Arbeits­plätzen, die Anregung zu Inve­sti­tionen, usw.

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Steigerung der inlän­di­schen Emissi­ons­re­duk­tionen

Wenn das Ausmass der effektiv durch eine Klima­schutz­ak­ti­vität ausge­lösten Emissi­ons­re­duk­tionen höher ist als die Anzahl trans­fe­rierter ITMOs, verzeichnet das trans­fe­rie­rende Land einen Netto­vorteil.

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Trans­for­ma­tion

Im Idealfall entwickeln sich die Rahmen­be­din­gungen im Verlaufe einer Klima­schutz­ak­ti­vität im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze dahin­gehend, dass nach Been­digung des koope­ra­tiven Ansatzes keine weitere Unter­stützung mehr nötig ist. Beispiele dafür sind Verhal­tens­än­de­rungen, Anpas­sungen der Produk­ti­ons­stan­dards oder die Entstehung eines reifen Markt­seg­mentes.
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Zugang zu andern­falls nicht reali­sier­baren Massnahmen

Im Kampf zur Minderung der Treib­haus­gas­emis­sionen wird ein Land verschie­dene Massnahmen und Vorschriften in Erwägung ziehen. Davon werden sich einige trotz ihrer prinzi­pi­ellen Sinnhaf­tigkeit und Wirksamkeit aus verschie­denen Gründen als nicht reali­sierbar erweisen.

Konfron­tiert mit begrenzten Budgets und techni­schen Kapa­zi­täten wird sich ein Land auf Massnahmen konzen­trieren, welche die geringsten Emissi­ons­re­duk­ti­ons­kosten aufweisen, und Massnahmen unbe­rück­sichtigt lassen, welche teuer, technisch anspruchsvoll oder geogra­fisch abge­legen sind. Im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze könnten solche Massnahmen als Förder­ob­jekte profi­tieren.

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Kapa­zi­täts­aufbau

Klima­schutz­ak­ti­vi­täten im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze sind zeitlich begrenzt. Wenn einmal die Anreiz­struktur für eine Klima­schutz­ak­ti­vität aufgebaut und lokale Mitar­beiter ausge­bildet worden sind, kann das Land die Akti­vität mit seinen eigenen Ressourcen und Kapa­zi­täten weiter­führen und damit zur Errei­chung seiner Natio­nally Deter­mined Contri­bu­tion (NDC) beitragen.

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Posi­tive Neben­ef­fekte für das trans­fe­rie­rende Land

Unter koope­ra­tiven Ansätzen müssen Klima­schutz­ak­ti­vi­täten zur Förderung einer nachhal­tigen Entwicklung beitragen. Akti­vi­täten sind dementspre­chend sorgfältig entworfen um über die Minderung von Treib­haus­gas­emis­sionen hinaus posi­tive Neben­ef­fekte zu erzielen. Dazu gehören z.B. posi­tive Gesund­heits­ef­fekte, Kosten­er­spar­nisse für Haushalte, die Schaffung von Arbeits­plätzen, die Anregung zu Inve­sti­tionen, usw.

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Zugang zu andern­falls nicht reali­sier­baren Massnahmen

Im Kampf zur Minderung der Treib­haus­gas­emis­sionen wird ein Land verschie­dene Massnahmen und Vorschriften in Erwägung ziehen. Davon werden sich einige trotz ihrer prinzi­pi­ellen Sinnhaf­tigkeit und Wirksamkeit aus verschie­denen Gründen als nicht reali­sierbar erweisen.

Konfron­tiert mit begrenzten Budgets und techni­schen Kapa­zi­täten wird sich ein Land auf Massnahmen konzen­trieren, welche die geringsten Emissi­ons­re­duk­ti­ons­kosten aufweisen, und Massnahmen unbe­rück­sichtigt lassen, welche teuer, technisch anspruchsvoll oder geogra­fisch abge­legen sind. Im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze könnten solche Massnahmen als Förder­ob­jekte profi­tieren.

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Steigerung der inlän­di­schen Emissi­ons­re­duk­tionen

Wenn das Ausmass der effektiv durch eine Klima­schutz­ak­ti­vität ausge­lösten Emissi­ons­re­duk­tionen höher ist als die Anzahl trans­fe­rierter ITMOs, verzeichnet das trans­fe­rie­rende Land einen Netto­vorteil.

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Kapa­zi­täts­aufbau

Klima­schutz­ak­ti­vi­täten im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze sind zeitlich begrenzt. Wenn einmal die Anreiz­struktur für eine Klima­schutz­ak­ti­vität aufgebaut und lokale Mitar­beiter ausge­bildet worden sind, kann das Land die Akti­vität mit seinen eigenen Ressourcen und Kapa­zi­täten weiter­führen und damit zur Errei­chung seiner Natio­nally Deter­mined Contri­bu­tion (NDC) beitragen.

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Trans­for­ma­tion

Im Idealfall entwickeln sich die Rahmen­be­din­gungen im Verlaufe einer Klima­schutz­ak­ti­vität im Rahmen koope­ra­tiver Ansätze dahin­gehend, dass nach Been­digung des koope­ra­tiven Ansatzes keine weitere Unter­stützung mehr nötig ist. Beispiele dafür sind Verhal­tens­än­de­rungen, Anpas­sungen der Produk­ti­ons­stan­dards oder die Entstehung eines reifen Markt­seg­mentes.
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